Reviewein Überblick über permeable reaktive Barrieren für die in situ nachhaltige Grundwassersanierung

Permeable reaktive Barrieren (PRBs) sind eine der innovativen Technologien, die als Alternative zum ‚Pump and Treat‘ (P& T) für die nachhaltige In situ Sanierung von kontaminiertem Grundwasser weithin akzeptiert werden. Das Konzept der Technologie beinhaltet die Einlagerung einer durchlässigen Barriere, die reaktive Materialien enthält, über den Strömungsweg des kontaminierten Grundwassers, um die Verunreinigungen abzufangen und zu behandeln, während die Wolke unter dem Einfluss des natürlichen hydraulischen Gradienten durch sie fließt. Seit der Erfindung von PRBs in den frühen 1990er Jahren wurde eine Vielzahl von Materialien verwendet, um Verunreinigungen wie Schwermetalle, chlorierte Lösungsmittel, aromatische Kohlenwasserstoffe und Pestizide zu entfernen. Die Entfernung von Verunreinigungen erfolgt in der Regel über Prozesse wie Adsorption, Fällung, Denitrifikation und biologischen Abbau. Trotz breiter Anerkennung gibt es immer noch ungelöste Fragen zur langfristigen Leistung von PRBs, die ihre Akzeptanz und vollständige Umsetzung etwas beeinträchtigt haben. Das aktuelle Papier bietet einen Überblick über die PRB-Technologie, die den Stand der Technik, die Vorzüge und Grenzen, die bisher verwendeten reaktiven Medien und die Mechanismen zur Transformation oder Immobilisierung von Verunreinigungen umfasst. Das Papier befasst sich auch mit dem Design, der Konstruktion und der langfristigen Leistung von PRBs.

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